Der Zugang zum Portal wird als persönlicher Link per E-Mail versandt.
Rechtliches
Was beim Besuch dieser Website mit Ihren Daten geschieht und welche Rechte Sie haben, nach Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Markus Libera
Rechtsanwalt
Diplom-Kaufmann
Maximilianstraße 2
80539 München
Telefon: 089 2154679-44
E-Mail: E-Mail
Einen Datenschutzbeauftragten gibt es nicht, weil dazu keine Pflicht besteht (§ 38 BDSG).
Diese Website wird bei einem Hosting-Dienstleister mit Sitz in Deutschland betrieben. Ruft jemand eine Seite auf, hält der Server in Protokolldateien fest: IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, die aufgerufene Seite, die übertragene Datenmenge, Browser und Betriebssystem sowie die zuvor besuchte Seite.
Das ist nötig, damit die Seiten ausgeliefert werden und die Website vor Angriffen geschützt ist. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die IP-Adresse wird gekürzt und lässt sich danach keiner Person mehr zuordnen. Die Protokolle werden gelöscht, sobald sie für den sicheren Betrieb nicht mehr gebraucht werden.
Der Dienstleister handelt im Auftrag und nach Weisung der Kanzlei (Art. 28 DSGVO). Alle Seiten werden verschlüsselt übertragen (https), erkennbar am Schloss in der Adresszeile.
Senden Sie das Formular auf der Seite „Ansprechpartner“ ab, werden Ihr Name, Ihre Telefonnummer oder E-Mail-Adresse und das gewählte Thema übermittelt, dazu, wenn Sie sie angeben, die Anrede, der gewünschte Zeitpunkt für ein erstes Gespräch, eine gute Zeit für einen Rückruf und Ihre Nachricht. Die Übertragung ist verschlüsselt. Der Server des Hosting-Dienstleisters leitet die Angaben als E-Mail an das Postfach der Kanzlei weiter; weitere Anbieter sind nicht beteiligt.
Zum Schutz vor massenhaft versandten Anfragen enthält das Formular ein unsichtbares Feld, das nur Programme ausfüllen, und es wird die Zeit zwischen dem Öffnen der Seite und dem Absenden mitgesendet. Weitere Daten entstehen dabei nicht, und auf Ihrem Gerät wird nichts gespeichert.
Die Angaben dienen nur dazu, Ihre Anfrage zu beantworten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit die Anfrage auf einen Auftrag zielt, im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Bitte schreiben Sie in das Formular oder in eine E-Mail nur, was für eine erste Einordnung nötig ist; Einzelheiten etwa zur Gesundheit oder zu Ihren Finanzen besprechen Sie besser im Gespräch.
Rufen Sie an, verarbeitet ein Telekommunikationsanbieter mit Sitz in Deutschland im Auftrag der Kanzlei Ihre Rufnummer sowie Zeitpunkt und Dauer des Gesprächs (Art. 28 DSGVO).
E-Mails gehen an Postfächer beim Hosting-Dienstleister. Auf dem Weg zwischen den Servern sind sie in der Regel verschlüsselt, ihr Inhalt aber nicht durchgehend vom Absender bis zum Empfänger. Für vertrauliche Unterlagen steht Mandanten das Mandantenportal zur Verfügung.
Ihre Angaben dienen nur dazu, Ihr Anliegen zu beantworten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit es auf einen Auftrag zielt, im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
„Termin selbst wählen“ öffnet in einem neuen Fenster den Kalender eines Dienstleisters für Terminbuchung mit Sitz in Deutschland. Eine Verbindung zu ihm entsteht erst mit diesem Klick. Was Sie dort eintragen, etwa Name, Kontaktdaten und Wunschtermin, verarbeitet er im Auftrag der Kanzlei (Art. 28 DSGVO). Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Den Namen des Anbieters und seine Datenschutzhinweise finden Sie auf der Buchungsseite.
Hinter dem runden Foto öffnet sich ein Fenster mit vier Fragen zum Anklicken. Ihre Auswahl bleibt in Ihrem Browser; der Chat speichert nichts und überträgt nichts. Am Ende führt er Sie zum Anruf, zur Terminbuchung oder zum Kontaktformular. Erst wenn Sie das Formular absenden, gilt der Abschnitt „Kontaktformular“.
Dokumente erhalten Mandanten über ein Portal auf Servern eines Rechenzentrums in Deutschland, und zwar nur über einen persönlichen Link, der per E-Mail versandt wird. Der Betreiber verarbeitet die Daten im Auftrag der Kanzlei (Art. 28 DSGVO). Der Hinweis „Portal“ oben auf dieser Website öffnet nur ein Textfenster und überträgt nichts.
Verweise auf Gesetze, Formulare, Gerichte, Behörden und Beratungsstellen öffnen deren Websites erst, wenn Sie darauf klicken. Dort gelten die Datenschutzhinweise des jeweiligen Betreibers.
Markus Libera ist als Rechtsanwalt zur Verschwiegenheit verpflichtet (§ 43a Abs. 2 BRAO). Das gilt schon für Ihre erste Anfrage, auch wenn kein Mandat zustande kommt. Wer diese Pflicht verletzt, macht sich strafbar (§ 203 StGB).
Ihre Daten erhalten nur die genannten Dienstleister, die im Auftrag und nach Weisung der Kanzlei arbeiten. Anderen werden sie nur übermittelt, wenn ein Gesetz es verlangt oder Sie eingewilligt haben. Alle Dienstleister haben ihren Sitz in Deutschland; in Länder außerhalb der Europäischen Union gehen keine Daten.
Die Namen der Dienstleister nennt Ihnen die Kanzlei auf Nachfrage an E-Mail (Art. 15 DSGVO).
Daten werden gelöscht, sobald sie für ihren Zweck nicht mehr gebraucht werden und keine Pflicht zur Aufbewahrung besteht. Kommt kein Mandat zustande, wird Ihre Anfrage gelöscht, wenn sie abschließend beantwortet ist.
Kommt ein Mandat zustande, gelten die Aufbewahrungspflicht für die Handakte (sechs Jahre nach Ende des Auftrags, § 50 BRAO) und die Fristen der Abgabenordnung (§ 147 AO).
Sie haben das Recht auf Auskunft über Ihre gespeicherten Daten (Art. 15 DSGVO), auf Berichtigung (Art. 16 DSGVO), auf Löschung (Art. 17 DSGVO), auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO) und auf Übermittlung in einem gängigen Format (Art. 20 DSGVO). Eine erteilte Einwilligung können Sie jederzeit für die Zukunft widerrufen (Art. 7 Abs. 3 DSGVO).
Keine Auskunft erhalten Sie, soweit dadurch Informationen bekannt würden, die nach einer Rechtsvorschrift geheim zu halten sind, etwa wegen der Schweigepflicht gegenüber anderen Mandanten (§ 29 Abs. 1 BDSG).
Stützt sich eine Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, können Sie ihr aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO). Danach werden die Daten nicht mehr verarbeitet, es sei denn, es bestehen zwingende schutzwürdige Gründe oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
Für jedes dieser Anliegen genügt eine E-Mail an E-Mail.
Sie können sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO). Zuständig für die Kanzlei ist das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht, Promenade 18, 91522 Ansbach. Ebenso können Sie sich an die Aufsichtsbehörde an Ihrem Wohnort wenden.
Sie müssen keine persönlichen Angaben machen; ohne Kontaktdaten kann Ihnen aber niemand antworten. Eine automatisierte Entscheidung oder ein Profiling (Art. 22 DSGVO) findet nicht statt.
Stand: November 2026